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Mosaic 16
Mosaic 16
die Menschen ohne Brod“; die neue beginnt mit Essen und Trinken. Die alte Philosophie hatte daher nichts im Kopfe – „Sein und Nichts ist identisch“,das Nichts ist das Infinitum et indeterminatum negans; Dieu est opposé au néant —: denn wo nichts im Magen, ist auch nichts im Kopfe. Der Kopf ist das Vermoegen, zu schliessen; aber die Vordersaetze, die Elemente zu diesen Schluessen liegen in den Speisen und Getraenken. Der Geist ist Licht, verzehrendes Feuer, aber der Brennstoff ist der Nahrungsstoff. „Ein voller Bauch studirt nicht gern“; richtig; aber so lange der Bauch voll ist, so lange hat der Kopf auch nichts vom Inhalte des Bauchs. Hirn werden die Speisen erst, wenn sie verdaut, wenn sie Blut geworden sind. Der „volle Bauch“ ist also ein alberner Einwand. Es bleibt dabei: der Nahrungsstoff ist Gedankenstoff. Das Gehirn kann ohne phosphorhaltiges Fett nicht bestehen. ... An das phosphorhaltige Fett ist die Entstehung, folglich auch die Thaetigkeit des Hirns geknuepft. ... Ohne Phosphor kein Gedanke („Lehre der Nahrungsmittel“). Wo hat je ein speculativer Philosoph daran gedacht? Haben sie nicht alle das Denken aus sich selbst erklaert, den Geist zu einem selbstaendigen, stofflosen von aller Materie abgesonderten Wesen gemacht? Haben sie nicht ihr Nichtwissen von den materiellen Grundlagen des Geistes in ein Nichtsein derselben verwandelt? Ist es nun ein Wunder, dass es noch so dunkel in der Welt aussieht, da selbst unsere groessten Denker keinen Phosphor im Kopfe hatten? Ist es ein Wunder, dass die unsinnigste Vorstellung, die Schoepfung aus Nichts, sogar zu einem heiligen Glaubensartikel und zum „hoechsten Problem der speculativen Philosophie“ wurde?