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Mosaic 8
Mosaic 8
ne l’entend point ou l’entend mal; le persécute ou le tourne en ridicule. [Die neuen, am besten bewiesenen Theorien machen wenig Fortschritte, solange sie sich nur auf abstrakte Prinzipien stuetzen; selbst die besten Geister, die an bestimmte, schon in der Jugend erworbene abstrakte Ideen gewoehnt sind, verwerfen all die Ideen, die sich nicht bequem mit den ersteren verbinden, und alle spekulativen Wahrheiten, fuer die man keine sinnlich wahrnehmbaren Beweise geben kann, sind fuer sie absolut verloren. Wenn daher ein Mann von Genie neue Wahrheiten vorschlaegt, hat er allemal zu Anhaengern nur seinesgleichen und einige junge Leute, die fern den Vorurteilen der oeffentlichen Schulen erzogen sind; der Rest versteht ihn nicht oder falsch, verfolgt ihn oder macht ihn laecherlich.] Allerdings greift der Naturforscher nicht direct, wie der Philosoph, die religioesen und politischen Vorurtheile an; aber man kann kein Glied aus der Reihe der menschlichen Vorstellungen herausreissen oder veraendern, ohne damit die ganze Reihe zu veraendern. So lange die Phantasie des religioesen Glaubens die Menschen beherrschte, so lange war auch die natuerliche Welt eine Fabel- und Maerchenwelt. Wer an Wunder in der Bibel glaubt, der glaubt auch an Wunder ausser der Bibel, der hat ueberall Wunder im Kopfe. Und umgekehrt: wer an keine natuerlichen Wunder mehr glaubt, der glaubt auch keine religioesen mehr. Wie waere es auch anders moeglich? Der Boden aller Wunder ist ja die Natur. Freilich kann sich der Mensch mit der Ausrede helfen, dass er nur auf dem Gebiete der Natur, nicht der Religion und Theologie, das Wunder aufhebe. Aber nur eine Zeit lang; endlich siegt doch im Menschen der Einheitsdrang und Wahrheitssinn ueber